Ellen Hug, in Frankfurt/Main geboren, verbrachte ihre Kindheit und Jugend in Südafrika. Während eines erneuten langjährigen Aufenthaltes in Afrika, in Ägypten, wandelte sie ihre Begabung und ihren Hang zur bildenden Kunst in einen bildnerischen Prozess um. Sicher war der starke visuelle Reiz, der von   der orientalischen Landschaft und von dem orientalischen Licht ausgeht, grundlegend für ihren künstlerischen Ausdruck, der bis heute ihre Arbeiten beeinflusst.

In ihren Bildern spielen, neben der Strenge der Form, die Reduzierung  und     Komprimierung der Farbigkeit auf wenige Elemente und den damit  verbundenen konzentrierten Bildcharakter eine wesentliche Rolle.

Die hellen Werke entstehen durch Überschichtung von Farbaufträgen, und     zum Teil Ausdrucke, durch selbst hergestellte Papiere in verschiedenen Weißnuancierungen – je nach Herstellungsprozess und Zutat.

Zunehmend entstehen Papier-Objekte und -Arbeiten die gezielt im Freien den Einflüssen der Natur, manchmal auch die der Menschen, ausgesetzt werden.

Aus der fotografischen Dokumentation entstehen wiederum neue Bilder.